Wie aus einer geplanten Location Inspektion ein ungewöhnlicher Einkaufsbummel wurde – oder Vorbereitungen zu einer Traumhochzeit am borgo in der Toskana mit Temperatursturz

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Wie aus einer geplanten Location Inspektion ein ungewöhnlicher Einkaufsbummel wurde – oder Vorbereitungen zu einer Traumhochzeit am borgo in der Toskana mit Temperatursturz

Ein Hochzeitsplaner für eine traditionelle Hochzeit in der Toskana 



photocredit: Liana Stiavelli

Eines Tages rief mich am späten Vormittag eine junge Braut, namens Manuela an. Sie wollte eine romantische Hochzeit in der Toskana feiern und hatte eine Hochzeit auf einem Agriturismo angedacht. Manuela suchte einen Hochzeitsplaner in Wien, der sich auf die Toskana spezialisiert hatte und ihr die für sie perfekte Location anbieten konnte.

Sie war gerade eben zufällig auf meine Website aufmerksam geworden. Dabei war ihr eines meiner Preisbeispiele ins Auge gesprungen. Sie kontaktierte mich nicht wegen des besonders guten Preis- Leistungs-Verhältnisses, sondern wegen des Hintergrundbildes. Es zeigte ein Brautpaar von hinten, Hand-in-Hand einen Kiesweg entlang schreitend.

Manuela wollte wissen, ob diese gemütliche Hochzeit im Chianti Gebiet war und um welche Location es sich dabei handelte. Ich antwortete ihr, dass es sich dabei um ein sogenanntes borgo handelte. Es war eine märchenhafte Hochzeit zwischen San Gimignano und Siena im Herzen des Chianti Gebiets.
Manuela bat mich freundlich um Erläuterung des Begriffs borgo, den sie zuvor noch nie gehört hatte.
So begann ich mit meinen Ausführungen und erklärte, was es mit diesen Strukturen früher auf sich hatte.

Heiraten in der Toskana,
Hochzeit feiern auf einem borgo


photocredit: Liana Stiavelli

Die Wörterbücher definieren das borgo als "kleine Stadt" oder "großes Dorf"; Der Begriff leitet sich vom lateinischen burgus ab und bezeichnet strenggenommen eine befestigte Burg. Dies ist genau die ursprüngliche Bedeutung des Wortes: In der Römerzeit war das borgo tatsächlich eine kleine befestigte Burg. Im frühen Mittelalter wurde der Begriff im germanischen Raum in derselben Bedeutung weiterverwendet.
Das führte dazu, dass der Begriff borgo auch heute noch eine Festung, eine Burg bedeutet.

In der Romanik, die Epoche ab ca. 1000 n. Chr., wird der Begriff Burgus mit einer erweiterten Bedeutung, nämlich bebauter Bereich, verwendet. Damit wurden sowohl die außerhalb der Mauern entwickelten Vorstädte als auch der bebaute Bereich um eine Burg oder eine Kirche herum bezeichnet. Interessant dabei ist, dass die bisherige Notwendigkeit von Mauern oder Befestigungen in der Begriffsdefinition nicht berücksichtigt wird.
Anfangs wird der Begriff hauptsächlich im französischen Raum verwendet, aber bereits im 9. Jahrhundert verbreitete er sich in Italien dank einer wichtigen Straße: der Via Francigena.

Die Via Francigena

Die Via Francigena, auch Frankenstraße oder Frankenweg bezeichnet, war
umfasste die verschiedenen Routen der Pilger vom Frankenreich oder England nach Rom zur Grabstätte der Apostel Petrus und Paulus.

Die ältesten borghi

Die ältesten in historischen Quellen erwähnten Borghi befanden sich entlang dieser Pilgerstraße, der Via Francigena: es gibt das Borgo S. Donnino, das Ende des 9. Jahrhunderts zwischen Piacenza und Parma erwähnt wurde und dem heutigen Fidenza entspricht, oder des erwähnten "Arus burgus" im Jahr 909 und entspricht dem heutigen Dorf Acquapendente im Norden Latiums (die bedeutende Region Mittelitaliens Lazio mit der italienischen Hauptstadt Rom).

Gegen Ende des zehnten Jahrhunderts ist der Begriff borgo in Norditalien weit verbreitet und bezeichnet die Ausdehnung von bewohnten Zentren jenseits der Mauern und der eigenen Siedlungen.

Auch wenn die Verbreitung des Begriffs borgo auf das Mittelalter zurückdatiert werden kann, bedeutet dies nicht, dass sämtliche borghi, die wir heute als borgo bezeichnen, mittelalterlichen Ursprungs sind.

Viele von ihnen sind als Siedlungen entstanden, die um eine Burg oder eine Kirche herum entstanden sind, andere sind Zentren antiken Ursprungs. In einigen seltenen Fällen handelt es sich sogar um kleine Städte, die in vorrömischer Zeit gegründet wurden und bis heute ununterbrochen bewohnt sind.

Eines haben alle borghi gemein und zeichnet sie auch aus: ihre Geschichtlichkeit, ihre Fähigkeit zur Selbstorganisation, ihre Existenz als Orte, die seit Jahrtausenden ohne Unterbrechung besiedelt sind. Und dem verdanken sie ihren Charme: In den Gassen eines Dorfes spazieren zu gehen bedeutet, den Schritte von Männern und Frauen zu folgen, die in den vergangenen Jahrhunderten dort gelebt und gewirkt haben.

Die Häuser wurden in den letzten Jahrhunderten mit den notwendigen Umbauten und Renovierungen revitalisiert. Dabei bediente man sich fast immer lokaler Baumaterialien, ein Element, das jedes italienische borgo auszeichnet.

Das andere grundlegende Element, um ein borgo zu definieren, ist seine Größe.

Schutz und Förderung des borgo

Es gibt allerdings keine allgemein anerkannte Einwohnerzahl, die ein borgo von einer Stadt unterscheidet.
Die wichtigsten Verbände, die sich mit dem Schutz und der Förderung der borghi befassen, folgen unterschiedlichen Kriterien: 15.000 Einwohner sind die Höchstgrenze für die Zugehörigkeit zu den Orange Flags des italienischen Touring Clubs oder der "schönsten Dörfer Italiens" LINK, 30.000 für die Aufnahme in das Netzwerk „authentischer Dörfer“ LINK.

Hinzu kommt, dass fast jede größere Stadt ihr borgo hat, gerade weil sich seit dem Mittelalter die neuen Stadtteile außerhalb der alten Mauern entwickelt haben. Sogar die mächtige Stadt Rom hat ihr borgo Pio, unweit der Basilika St. Peter.

Wenn es nicht wirklich möglich ist, genau zu definieren, was ein borgo ist, kann man zusammenfassend sagen, dass die borghi klein sind und eine jahrhundertealte Geschichte und Tradition vorweisen können.

Eine Geschichte, die in diesen Orte heute noch allgegenwärtig ist: Die Gassen, Plätze und Kirchen dieser bewohnten Zentren sind Zeitzeugen einer Vergangenheit, die schon lange von der Landflucht in Richtung der großen Städte überrollt wird.

In vielen borghi leben heute nur einige wenige Menschen, Männer und Frauen, die die letzten Zeugen ihrer jahrhundertealten Geschichte sind.

Heiraten auf einem borgo


photocredit: Liana Stiavelli

Diese borghi fernab der klassischen Touristenströme zu entedecken und besuchen ist daher mehr als nur eine Gelegenheit, wundervolle Orte kennenzulernen, und kurz in die Geschichte einzutauchen. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, zu ihrem Überleben beizutragen.

Organisation einer traditionellen Hochzeit in der Toskana

Manuela hatte aufmerksam zugehört. Nachdem ich meine ungewöhnlich lange Ausführung beendet hatte und mich für die Aufmerksamkeit bedankte, erklärte sie mir, dass Ihre Arbeitskollegin im vergangenen Sommer in der Toskana in einer Medici-Villa geheiratet hätte.
Sie allerdings, bevorzuge den rustikalen Toskanischen Charme.

Warum in der Toskana heiraten?


photocredit: pixabay

Dann erzählte sie mir von den gemeinsamen Urlauben mit ihrem Peter.
Ich war begeistert, mit welcher Leidenschaft sie von ihren gemeinsamen Urlauben erzählte.
Wie sie gemeinsam kleine Ortschaften erkundeten und überall willkommen waren. Ganz zu schweigen von den kulinarischen Leckereien, die sich ihnen bei den Entdeckungsreisen darboten. Also fragte ich sie ganz direkt, ob sie nicht auf ein Beratungsgespräch in mein Büro kommen möchte – Cantucci und Vinsanto hätte ich auch, ganz nach Toskanischer Sitte!
Wir lachten und sie sagte zu. Ich notierte mir, die für mich wesentlichen Eckdaten, nachdem wir kurz über das maximal zur Verfügung stehende Hochzeitsbudget ausführlich gesprochen hatten.

Hochzeitsplaner in Wien spezialisiert auf Hochzeitsorganisation in der Toskana, ein reichhaltiges Portfolio an Hochzeitslocations auch in Florenz, Siena und dem Chianti Gebiet

Bei unserem Treffen lernte ich Manuela, als eine junge vor Energie strotzende Braut kennen.

Wir tranken einen Caffè und ich öffnete eine Packung meiner heißgeliebten Original Cantucci von Antonio Mattei aus Prato. Da staunte sie …
Tja, es gibt sie – auch in Wien!
Nein, Scherz beiseite, in Delikatessläden, und von denen haben wir ja genug in Wien bekommt man viele der leckeren Köstlichkeiten aus der Toskana und was nicht hier ist, kann man meist dort bestellen.


photocredit: Angela Lindner

Hochzeitsplanung Schritt für Schritt auch in Florenz, Siena und dem Chianti Gebiet 

Wir besprachen die perfekte Hochzeitslocation, ein traumhaftes borgo für ihre Traumhochzeit in der Toskana und sämtliche Leistungen rund um die Hochzeit. Folgendes Programm hatten wir erarbeitet:

Eine traditionelle Hochzeit in der Toskana,
ein möglicher Ablauf samt Rahmenprogramm 

Donnerstag:
Anreise sämtlicher Gäste, zusätzlich zum Brautpaar 27 Erwachsene
Welcome Barbecue direkt am borgo

Freitag:
Tagesprogramm mit der gesamten Hochzeitsgesellschaft
Besichtigung der nahegelegenen historisch bedeutenden Stadt,
anschließende Weinverkostung auf einem namhaften Weingut
Abendessen am borgo, ungezwungen und gemütlich

Samstag:
Vormittag zur freien Verfügung
Am Nachmittag Symbolische Trauung direkt am borgo,
im Anschluss Agape und Fotoshooting mit den Gästen,
Brautpaar Shooting im goldenen Licht des Sonnenuntergangs
Wedding Dinner mit Food Stationen unter freiem Himmel:
die Gäste sollen sich frei bewegen dürfen und von überall kosten;
Ein exzellentes und vielfältiges Essen, sowie sehr gute Weine waren
der Braut sehr wichtig.
Ihr Papa war nämlich Koch und führte viele Jahre ein erfolgreiches
Restaurant in der Wiener Innenstadt.
Die Hochzeitstorte sollte um Mitternacht gebracht werden
Musik war der Braut nicht wichtig, sie wollte sich in erster Linie mit
ihren Gästen und der engeren Familie unterhalten.

Sonntag:
nach dem Wedding brunch würden die Gäste Richtung Heimat
aufbrechen und zurück nach Wien fahren, während das Brautpaar am
borgo bleibt, die Flitterwochen genießt und die für sie neue Gegend
erkundet.

Die Hochzeit in der Toskana,
Planung der Location Inspection in der Toskana


photocredit: pixabay

Nachdem ich mit Manuela die Kalkulation bis ins kleinste Detail besprochen hatte und diese mit dem Angebot einverstanden war, unterzeichneten wir den Vertrag.
Als nächsten Schritt besprachen wir die Location Inspection vor Ort.
Manuela zückten ihren Kalender und ich musste schmunzeln!
Wie sympathisch, sie führte wie ich, nach alter Tradition ihren Kalender mit der Hand und hatte zwischen den einzelnen Seiten herausgerissene Zeitungsartikel, Hochzeitsfrisuren, Kochrezepte und vieles mehr.

Manuela wollte, dass ich bei der Location Besichtigung anwesend war, weil ihr Peter aus geschäftlichen Gründen verhindert war. Sie übernahm vereinbarungsgemäß auch die diesbezüglichen Kosten.

Wir fanden auf Anhieb einen für uns beide passenden Termin und die Location war auch verfügbar. Ich freute mich schon Manuela das borgo und deren Betreiber persönlich vorzustellen.

Hochzeitsplanung in der Toskana,
Location Inspection in der Toskana

Gute zehn Wochen später trafen wir einander am frühen Abend am Flughafen Florenz. Gemeinsam mit meinem Fahrer Mario holten wir Manuela vom Flughafen ab. Es war sehr heiß und wir waren alle wirklich glücklich über die Klimaanlage im Fahrzeug. Wir fuhren ca. 40 Minuten in Richtung borgo und
brachten Manuel zum Hotel. Dann gingen wir auf eine der besten Pizzen der Welt und besprachen das Programm für den nächsten Tag.
Wir hatten nämlich nur einen Tag Zeit, um alles unterzubringen.
Am späten Abend verabschiedete ich Manuela vor ihrem Hotel und freute mich schon auf den nächsten Tag.

… und dann kam alles etwas anders …

Der Temperatursturz

Am nächsten Morgen blickte ich frühmorgens aus dem Fenster und eine nasse graue toskanische Landschaft, eingehülltes in schwere graue Regenwolke blickte mich traurig an.
Das war so nicht geplant!


photocredit: Angela Lindner

Hochzeitsplanung in der Toskana,
vorbereitet auf das Unvorhersehbare

Aber gut, dafür gibt es ja Autos und mein Fahrer Mario stand uns ohnedies den ganzen Tag zur Verfügung. Und genau in diesem Moment klingelte mein Telefon und Mario bestätigte mir, dass er bereits wartete. Er wollte noch etwas sagen, aber da ich ihn nicht warten ließ, fiel ich ihm mit den Worten: bin schon am Weg, ins Wort. Als ich dann hinaustrat, um unter dem schützenden Schirm in das Auto zu steigen, erschauderte ich vor Kälte.
Es musste mindestens 15 Grad kälter geworden sein!
Mario blickte mich nickend an, das wollte er mir also noch am Telefon sagen …
Ich entschuldigte mich und lief mich umziehen. Eine Erkältung wollte ich mir nicht holen, Gottseidank hatte ich meinen Regenmantel, Strümpfe und meine Ballerinas dabei … in diesen Zeiten muss man wirklich auf alles gefasst sein!
Zehn Minuten später fuhren wir los. Etwa fünf Minuten vor der geplanten Ankunft bei Manuela läutete mein Telefon. Manuela!

Sie hatte offensichtlich die gleiche Erfahrung gemacht wie ich und hatte wahrscheinlich keine Plan B Kleidung dabei. Wer rechnet auch mit einem Temperatursturz von 15 Grad im Juli?

Shopping in der Toskana,
eine Location Inspection mit Umwegen …

Manuela rief mich an weil sie den Temperatursturz zum Anlass nehmen wollte etwas zum Anziehen zu kaufen.
Und zwar etwas ganz Spezielles:

Manuela hatte vor zwei Monaten die Einladung zu einem Themen-Polterabend ihrer besten Freundin aus Kindergartentagen angenommen und wollte dafür etwas Spezielles kaufen, nämlich einen bunten Overall aus Seide. Sie hatte in Wien vergeblich geschaut und auch im Internet waren die meisten Overalls Uni-farben …
Also deutete sie den Temperatursturz als Wink des Himmels und sie war davon überzeugt hier in der Toskana diesen Overall zu finden.
Blieb nur die Frage, ob ich ein Geschäft wüsste …
Im ersten Moment war ich überrascht und musste kurz nachdenken.
Plötzlich fiel mir der Instagram-post meiner Freundin Aurora ein!!!

Aurora


photocredit: Aurora Pratelli

Aurora führt ein Geschäft für plus size Damenmoden und postete regelmäßig die neu eingetroffenen Kleidungsstücke. Ich konnte mich an einen farbenfrohen Overall erinnern. Sofort zückte ich mein Mobiltelefon und suchte Auroras post, und da war er auch schon – ein farbenfroher Overall.


photocredit: Aurora Pratelli

Ich zeigte Manuela den Post und fragte sie, ob sie sich so in etwa das Kleidungsstück vorstellte …
Sie bejahte und wollte sofort zu Aurora fahren.

Keine 15 Minuten später waren wir bei Aurora unserer Retterin!
Ich hatte Aurora gleich vom Auto aus verständigt. Aurora hatte vor vielen Jahren ihr Geschäft gegründet, weil sie selbst keine passende Kleidung für sich fand. Sie wollte qualitativ hochwertige, elegante sowie sportive Kleidung in plus size tragen.

Als wir das Geschäft betraten kam uns Aurora mit ihrem freundlichen und gewinnenden Wesen rasch entgegen. Wir umarmten uns zur Begrüßung und Aurora zeigte lächelnd mit einer Handbewegung zur Garderobe.
Links neben der Garderobe, auf einem weißen Haken lachte uns der farbenfrohe Overall entgegen.
Viele Kleidungsstücke sprangen Manuela auf dem Weg zur Garderobe entgegen.


photocredit: Aurora Pratelli


photocredit: Aurora Pratelli


photocredit: Aurora Pratelli


Auroras ausgewählte Modelle umfassen viele Stilrichtungen und sind auch aus unterschiedlichen Stoffqualitäten. Manuela griff zur farbenfroher sportlich- eleganter Alltagskleidung.
Als Manuela bei der für sie vorbereiteten Kabine ankam, hatten sich schon einige Kleidungsstücke auf ihrem Arm angesammelt. Aurora half ihr und legte die Stücke zur Anprobe auf einen großen bequemen Ohrensessel links neben ihre Kabine.
Als ich die Menge sah, verstand ich und entschuldigte mich kurz.
Ich ging zu Mario, der im Auto auf uns wartete und bat ihn doch für eine gute Stunde auf einen Caffè zu gehen, aber in der Nähe zu bleiben.
Er nickte und tat wie ihm geheißen, nachdem ich sicherstellte, dass er sein geladenes Mobiltelefon an der Hand hatte…

Zurück im Geschäft, häuften sich die anprobierten Kleidungsstücke.
Nach guten 90 Minuten verließ eine strahlende Manuela begleitet von einer großen prall gefüllten leinenen Einkaufstasche, aus der ein Zipfel des Overalls herausschaute, Auroras Geschäft mit dem Versprechen mindestens 2x im Jahr nach Poggibonsi zu kommen, um sich einzukleiden.

Wir hatten zwar eine Zeitverzögerung schafften unser Programm trotzdem sehr gut, dank der Mithilfe meiner Partner vor Ort.

Die Hochzeit war wunderschön.
Manuela und Peter waren eine glückliches und strahlendes Brautpaar.
Die Gäste waren alle sehr zufrieden und hatten ein für sie neues Stück Toskana kennengelernt.

Die Braut, mittlerweile Mama eines kleines Mädchens hat wirklich 2x im Jahr Toskana am Reiseplan stehen und ich erhalte dann immer Fotos von ihren Einkäufen via whatsapp …

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